Exchange is about how to tolerate, how to accept, how to like and how to love. Learning how to give as well as receive and how to trust that everything will even itself out on its own. Learning how to motivate yourself and how to motivate others. Exchange is about learning. Learning how to live!
Sonntag, 16. Februar 2014
Mittwoch, 12. Februar 2014
Sweet 16
Hallo meine Lieben,
ich berichte heute bisschen von meinem Geburtstag, der letzten Donnerstag war.Ich wurde am 6.2.14 endlich 16! Zu diesem Zeitpunkt wohnte ich erst ein paar Tage bei meiner neuen Familie. Aus diesem Grund habe ich auch nichts großes erwartet und wollte auch keine Geschenke oder sonst was, ich bekam nämlich schon längst das schönste, beste und größte Geschenk das ich mir hätte wünschen können, nämlich das ich mit meinen 4 Geschwistern und meinen beiden super Gasteltern meine restliche Zeit hier verbringen darf.
Als ich morgens aufwachte, stand die ganze Familie um mein Bett und hat angefangen zu singen, was sooo süß war! Wir haben dann alle zusammen gefrühstückt und meine Gastmama hat mir sogar Pancakes mit Erdbeeren und Schokolade gemacht. Morgens haben mir meine 3 Brüder alle schon kleine Geschenke gegeben und meine Schwester hat eine richtig schöne Foto Collage gestaltet von mir und ihr.
Wir sind zur Schule und wie gewöhnlich ins Theater weil unser Schulbus immer ziemlich früh ist. Dort haben dann auch schon ein paar Freunde von mit gewartet und mir direkt gratuliert. In Amerika ist das so eine 'Tradition' das man an seinem Geburtstag mit Ballons durch die Schule läuft. Und das wird auch echt gemacht, haha. Meine Familie hatte mir also auch Ballons gekauft und mir morgens gegeben, welche ich aber absichtlich nicht mitgenommen habe, haha. Keine Ahnung irgendwie fand ich es komisch weil ich sowas halt nicht gewohnt war, aber zu früh gefreut denn in der Schule bekam ich dann trotzdem Ballons von meinen Freunden und da dann sowieso jeder weiß das man Geburtstag hat, bekam ich auch viele Glückwünsche, worüber ich mich natürlich sehr freute! Ich hab sogar ein Plakat von meinen beiden besten Freunden bekommen und in meiner French Klasse (in der ich erst seit 2 Wochen bin, wegen Stundenwechsel) bekam ich sogar ein Ständchen gesungen, hihi.
Nach Schule sind wir nach Hause wo dann schon alle meine Nachbarn versammelt waren, wir haben zusammen Kuchen gegessen und einfach bisschen gequatscht. Abends hat mich dann meine Gastfamilie zum Essen eingeladen. Im Restaurant gaben sie mir sogar noch Geschenke und ich war wirklich sehr glücklich das ich so einen tollen Geburtstag erleben durfte!
Freitags kamen dann noch ein paar von meinen Freunden vorbei und wir sind dann zusammen bowln was wirklich lustig war.
Also zusammengefast war das ein wirklich schöner Geburtstag und so viel mehr als ich je erwartet hätte! Ich bin wirklich überglücklich in meiner neuen Familie und alles was sie für mich machen ist einfach unglaublich toll!
Dienstag, 4. Februar 2014
moving out but moving on! Neue Gastfamilie!
Hi Leute,
ok ich muss nicht viel drum herum reden und die Überschrift verrät es sowieso schon, nämlich das ich meine Gastfamilie gewechselt habe. Das wird die meisten jetzt vermutlich sehr überraschen, da ich soweit nie etwas erwähnt hatte, allerdings habe ich mich dazu zu 100% auch erst Anfang Januar entschieden und wirklich Bescheid über alles wusste sowieso nur meine Mama. An dieser Stelle will ich mich nochmal so sehr bedanken bei dir Mama, ich hätte mir keine bessere Unterstützung als dich erträumen können! Du hattest Tag und Nacht ein offenes Ohr, bist mitten in der Nacht aufgestanden um mit mir zu skypen, hast täglich am Telefon gesessen und nie aufgehört an mich zu glauben. Mami du bist einfach die Allerbeste auf der ganzen weiten Welt!
Ich habe aber auch aus bestimmten Gründen so gut wie nichts gesagt, da ich 1. nie wirklich sicher sagen konnte, ich werde wechseln und 2. ist es für 'Außenstehende', die nicht selbst in dieser Situation sind/waren immer etwas schwerer nach zu voll ziehen. Ich wollte außerdem nicht 100 Leuten das selbe erklären müssen, wobei es sowieso schon extrem schwer ist so etwas überhaupt zu erklären. Es passiert einfach, so ist das Leben. Es wird euch jetzt vermutlich interessieren wieso ich mich dazu entschieden habe und das versuche ich jetzt auch so gut es geht zu erklären, allerdings nehmt es mir nicht übel wenn ich nicht jedes einzelne Detail veröffentliche. Als aller erstes möchte ich aber noch sagen, auch wenn ich gewechselt habe, meine 6 Monate in meiner 'alten' Gastfamilie waren dennoch toll, sehr lehrreich und sind mit guten Erinnerungen verbunden, die ich nicht vergessen werde! Ich hatte tolle Momente und bin sehr dankbar für alles was ich dort erfahren und mitnehmen durfte. Außerdem rechne ich Aliette und Jennifer (Gastmama & Gastschwester) sehr hoch an, dass sie mich als Austauschschülerin aus einem anderen Land aufnahmen und mir einen Platz zum leben gaben.
Allerdings zog Jennifer aus, da sie seit Januar das College besucht, was hieß ich wohnte alleine mit meiner Gastmutter. Theoretisch kein Problem, aber auch meine Gastmutter hatte von dort an einen anderen Arbeitsplan. Sie wurde befördert und arbeite sogar noch mehr als sie eigentlich schon tat. Wir sahen uns deshalb nur noch sehr wenig und da ihre Arbeit sie dazu sehr beanspruchte, wurde das Verhältnis angespannter. Ich hatte mit meinem Gewissen sehr zu kämpfen aber weiß das es letztlich das Beste für alle war. Ich will nicht lügen und sagen das alles war total easy, verlief ohne Probleme und geschah innerhalb von ein paar Tagen, denn so war es ganz und gar nicht. Zu viel dazu muss ich denke ich nicht sagen aber ich schätze sowas ist nie leicht, vor Allem nach bereits 6 Monaten zusammenleben!
Für alle zukünftigen Austauschschüler ich will euch damit keine Angst machen, ich möchte euch nur wissen lassen, das nicht immer alles so glatt verläuft wie man das vielleicht wünscht, aber das muss nicht heißen das man bei der ersten größeren Hürde direkt stehen bleibt und zurück geht! Wenn man etwas ändern möchte, dann muss man dafür kämpfen und besonders in einem Auslandsjahr ist Kommunikation das A und O. Alle Zukünftigen, aus meiner Situation habe ich besonders eins gelernt: Sagt wenn etwas nicht stimmt! Und sagt es bei dem ersten Anzeichen. Versucht nicht die Probleme wegzuzaubern oder zu verschweigen.
Ein Auslandsjahr ist wie eine Achterbahnfahrt mal gibt es Höhen und Tiefen aber es bleibt immer aufregend! Ich war im letzten Monat seelisch und moralisch zwar sehr weit unten (auch wenn ich das so gut es geht versuchte zu verbergen), aber dafür bin ich jetzt wieder ganz Oben! Den ganzen Prozess den ich durchmachte lehrte mich für mein Leben, ich bin daran sehr gewachsen. Während der Zeit ging es mir natürlich nicht sehr gut aber im Nachhinein kann ich voller Stolz sagen, welch wundervollen Menschen ich an meiner Seite hatte! Ich bekam Unterstützung von allen meinen Freunden und mehr als sich jeder einzelne von euch vorstellen kann. Ich war in Situationen, in welchen ich nicht mehr weiter wusste nie alleine! Ich bekam aber nicht nur von Freunden und deren Familie Unterstützung sondern auch von meinen Lehrern und generell meiner Schule. Jeder hat sich total um mich gekümmert und gesorgt. Ich kann das eigentlich kaum in Worte fassen, vor Allem weil ich das niemals erwartet oder verlangt hätte. Als ich noch in Deutschland war und kurz vor meinem Abflugdatum stand habe ich mir natürlich gewünscht gute Freundschaften zu schließen und tolle Menschen kennen zu lernen, aber meine Wünsche wurden in dieser Hinsicht mehr als übertroffen! Wie gesagt ich kann das nicht so wirklich in Worte fasse aber weiß wie wertvoll es ist solche Menschen um sich zu haben.
Das soll aber nicht heißen das ich nicht auch zu schätzen weiß was für megahammertolle Freunde und Familienmitglieder ich in meiner Heimat habe, ihr seid und bleibt sowieso die Besten und ihr seid jeden Tag mit mir.
Zu meiner neuen Gastfamilie kann ich nur eins sagen und zwar das alle super süß und liebevoll sind und bereits einen großen Platz in meinem Herzen haben! Wie das so schnell geht? Ganz einfach, da ich meine neue Gastfamillie schon länger kenne und auch schon viel Zeit mit ihnen verbrachte. Meine neue Gastfamilie ist nämlich die Familie meiner guten Freundin Katie, was einfach nur total cool ist!
Die Millers bestehen aus Gasvater Richard, Gastmama Kris, meiner Freundin und Schwester Katie, und den 3 Brüdern (8,10 & 12 Jahre) sowie den 2 super cuten Hunden.
Ich freue mich sehr meine 4 restlichen Monate mit meiner neuen Gastfamilie verbringen zu dürfen!
Liebe Grüße,
eure Kira ♥
ok ich muss nicht viel drum herum reden und die Überschrift verrät es sowieso schon, nämlich das ich meine Gastfamilie gewechselt habe. Das wird die meisten jetzt vermutlich sehr überraschen, da ich soweit nie etwas erwähnt hatte, allerdings habe ich mich dazu zu 100% auch erst Anfang Januar entschieden und wirklich Bescheid über alles wusste sowieso nur meine Mama. An dieser Stelle will ich mich nochmal so sehr bedanken bei dir Mama, ich hätte mir keine bessere Unterstützung als dich erträumen können! Du hattest Tag und Nacht ein offenes Ohr, bist mitten in der Nacht aufgestanden um mit mir zu skypen, hast täglich am Telefon gesessen und nie aufgehört an mich zu glauben. Mami du bist einfach die Allerbeste auf der ganzen weiten Welt!
Ich habe aber auch aus bestimmten Gründen so gut wie nichts gesagt, da ich 1. nie wirklich sicher sagen konnte, ich werde wechseln und 2. ist es für 'Außenstehende', die nicht selbst in dieser Situation sind/waren immer etwas schwerer nach zu voll ziehen. Ich wollte außerdem nicht 100 Leuten das selbe erklären müssen, wobei es sowieso schon extrem schwer ist so etwas überhaupt zu erklären. Es passiert einfach, so ist das Leben. Es wird euch jetzt vermutlich interessieren wieso ich mich dazu entschieden habe und das versuche ich jetzt auch so gut es geht zu erklären, allerdings nehmt es mir nicht übel wenn ich nicht jedes einzelne Detail veröffentliche. Als aller erstes möchte ich aber noch sagen, auch wenn ich gewechselt habe, meine 6 Monate in meiner 'alten' Gastfamilie waren dennoch toll, sehr lehrreich und sind mit guten Erinnerungen verbunden, die ich nicht vergessen werde! Ich hatte tolle Momente und bin sehr dankbar für alles was ich dort erfahren und mitnehmen durfte. Außerdem rechne ich Aliette und Jennifer (Gastmama & Gastschwester) sehr hoch an, dass sie mich als Austauschschülerin aus einem anderen Land aufnahmen und mir einen Platz zum leben gaben.
Allerdings zog Jennifer aus, da sie seit Januar das College besucht, was hieß ich wohnte alleine mit meiner Gastmutter. Theoretisch kein Problem, aber auch meine Gastmutter hatte von dort an einen anderen Arbeitsplan. Sie wurde befördert und arbeite sogar noch mehr als sie eigentlich schon tat. Wir sahen uns deshalb nur noch sehr wenig und da ihre Arbeit sie dazu sehr beanspruchte, wurde das Verhältnis angespannter. Ich hatte mit meinem Gewissen sehr zu kämpfen aber weiß das es letztlich das Beste für alle war. Ich will nicht lügen und sagen das alles war total easy, verlief ohne Probleme und geschah innerhalb von ein paar Tagen, denn so war es ganz und gar nicht. Zu viel dazu muss ich denke ich nicht sagen aber ich schätze sowas ist nie leicht, vor Allem nach bereits 6 Monaten zusammenleben!
Für alle zukünftigen Austauschschüler ich will euch damit keine Angst machen, ich möchte euch nur wissen lassen, das nicht immer alles so glatt verläuft wie man das vielleicht wünscht, aber das muss nicht heißen das man bei der ersten größeren Hürde direkt stehen bleibt und zurück geht! Wenn man etwas ändern möchte, dann muss man dafür kämpfen und besonders in einem Auslandsjahr ist Kommunikation das A und O. Alle Zukünftigen, aus meiner Situation habe ich besonders eins gelernt: Sagt wenn etwas nicht stimmt! Und sagt es bei dem ersten Anzeichen. Versucht nicht die Probleme wegzuzaubern oder zu verschweigen.
Ein Auslandsjahr ist wie eine Achterbahnfahrt mal gibt es Höhen und Tiefen aber es bleibt immer aufregend! Ich war im letzten Monat seelisch und moralisch zwar sehr weit unten (auch wenn ich das so gut es geht versuchte zu verbergen), aber dafür bin ich jetzt wieder ganz Oben! Den ganzen Prozess den ich durchmachte lehrte mich für mein Leben, ich bin daran sehr gewachsen. Während der Zeit ging es mir natürlich nicht sehr gut aber im Nachhinein kann ich voller Stolz sagen, welch wundervollen Menschen ich an meiner Seite hatte! Ich bekam Unterstützung von allen meinen Freunden und mehr als sich jeder einzelne von euch vorstellen kann. Ich war in Situationen, in welchen ich nicht mehr weiter wusste nie alleine! Ich bekam aber nicht nur von Freunden und deren Familie Unterstützung sondern auch von meinen Lehrern und generell meiner Schule. Jeder hat sich total um mich gekümmert und gesorgt. Ich kann das eigentlich kaum in Worte fassen, vor Allem weil ich das niemals erwartet oder verlangt hätte. Als ich noch in Deutschland war und kurz vor meinem Abflugdatum stand habe ich mir natürlich gewünscht gute Freundschaften zu schließen und tolle Menschen kennen zu lernen, aber meine Wünsche wurden in dieser Hinsicht mehr als übertroffen! Wie gesagt ich kann das nicht so wirklich in Worte fasse aber weiß wie wertvoll es ist solche Menschen um sich zu haben.
Das soll aber nicht heißen das ich nicht auch zu schätzen weiß was für megahammertolle Freunde und Familienmitglieder ich in meiner Heimat habe, ihr seid und bleibt sowieso die Besten und ihr seid jeden Tag mit mir.
Zu meiner neuen Gastfamilie kann ich nur eins sagen und zwar das alle super süß und liebevoll sind und bereits einen großen Platz in meinem Herzen haben! Wie das so schnell geht? Ganz einfach, da ich meine neue Gastfamillie schon länger kenne und auch schon viel Zeit mit ihnen verbrachte. Meine neue Gastfamilie ist nämlich die Familie meiner guten Freundin Katie, was einfach nur total cool ist!
Die Millers bestehen aus Gasvater Richard, Gastmama Kris, meiner Freundin und Schwester Katie, und den 3 Brüdern (8,10 & 12 Jahre) sowie den 2 super cuten Hunden.
Ich freue mich sehr meine 4 restlichen Monate mit meiner neuen Gastfamilie verbringen zu dürfen!
Liebe Grüße,
eure Kira ♥
Sonntag, 2. Februar 2014
Schulbrand & Schneechaos
Hallo meine Lieben,
heute erzähl ich euch was bei mir die letzte Woche so los war. Kurz gesagt: pures Chaos!
Angefangen hat alles Montags, als es an meiner Schule einen Brand gab. Wir hatten seit anfang des Schuljahres ca. 5 Feueralarm Proben, aber dieses Mal wurds dann ernst. Ich hatte in meiner 5. Stunde Yearbook Class welche im selben Raum wie meine Lit Klasse stattfindet (selbe Lehrerin wie ich mal erwähnte), wie auch immer in Yearbook war noch alles gut, als dann allerdings der Klang zur 6. Stunde ertönte, haben meine Lehrerin und ich schon so was komisches gerochen, zu der Zeit war das aber noch nicht so extrem wie 10 Minuten später. Nächste Klasse hatte also begonnen und wir alle sitzen im Klassenraum, welcher sich mehr und mehr mit Rauch füllte, der aus dem Lüftungsschach in undere Klasse gelangte. Meine Lehrerin war zu diesem Zeitpunkt mehr als besorgt und hat uns alle in den Flur geschickt nur wenige Minuten später gingen dann auch die Sirenen los und alle wurden aus der Schule raus auf's Football Feld gebracht. Während noch alle aus dem Gebäude stürmten traf auch schon die Feuerwehr ein. Wir haben mehr als 2 Stunden draußen gewartet und auf Nachrichten gehofft. Montags hatten wir dann natürlich keine Schule mehr. Uns wurden aber Emails gesendet welche erklärten was der Grund für das Feuer war. Es war zum Glück kein großes Feuer, welches auch schnell und ohne Rückstände von der Feuerwehr gelöscht wurde. Es hatte sich in einem der Computer Sääle (welcher direkt neben meinem Lit Raum war)ein Kabelbrannt ereignet. Mehr weiß ich dazu allerdings nicht, das wichtigste ist das niemand verletzt wurde und auch keine großen Schäden entstanden sind!
Nach dem ganzen Aufstand hätte ich kaum damit gerechnet das irgend ein Ereigniss diese Woche das noch toppen könnte, aber so schnell kann man sich täuschen! Ich schreibe das grad und lache mich schon wieder schlapp wenn ich darüber nachdenke. Ok also wo soll ich anfangen, Dienstags morgen war alles wie gewohnt, ich bin zur Schule und hatte meine ersten 3 Stunden ganz normal, in der 4. Stunde hat dann das ganze Drama begonnen. Es fing an zu schneien! Ich sollte vielleicht noch erwähnen das die Menschen hier in Atlanta so gut wie nie Schnee zu sehen bekommen und wenn dann vielleicht 'Pullverschnee'. Ich hab mich mal bisschen erkundigt und das letzte Mal das es in Atlanta Schnee gab, der auch blieb für ein bis zwei Tage, war vor 4 Jahren. Ihr könnt euch also vorstellen wie begeistert alle waren als die Schneeflocken gefallen sind. Naja die Begeisterung war am Ende des Tages nicht mehr so da, denn man war hier in Atanata so absolut null für Schnee vorbereitet. Und da es von 12 Uhr an ununterbrochen schneite und quasi immer mehr wurde, wurden die Schulen in ganz Atlanta früher geschlossen. Das hieß Elementry School, Middle School & High School wurden gegen 2 Uhr entlassen, was dazu führte das auf den Straßen das PURE CHAOS herrschte!! Ok also ich muss jetzt einfach noch zwischendurch erwähnen, das egal wie gut ich das jetzt versuche zu beschreiben und zu schildern was hier abging, das mitzuerleben war zu unbeschreiblich, ich kann's nicht in Worte fassen das alles war einfach verrückt!
Als die Schüler dann also gegen 1 entassen wurden, blieben natürlich diejenigen die den Schulbus nach Hause nahmen in der Schule. Allerdings nicht nur ein paar Stunden sondern die ganze Nacht und bis in den Nachmittag des nächsten Tages. Die Busse waren nicht fähig zu den Schuen zu gelangen, erstens da der Schnee auf en Straßen zu viele Probleme verursachte und sowieso der Verkehr komplett stehen gelieben ist. Es ging NICHTS mehr! Meine Geschichte began damit das ich mit meiner Freundin zu mir nach Hause gegangen bin (mein Zuhase ist ja sowieso nicht weit weg), dort konnte sie warten bis ihre Mama kam, welche sowieso schon unterwegs war seit früh morgens da sie noch ihre Söhne abhohlen war. Als sie dann bei mir angelangte entschied ich spontan mitzukommen, da Schule sowieso für die restliche Woche gekänzelt wurde. Diese Entscheidung hätte ich vielleicht zweimal überdenken sollen.. Ich saß nämlich ganze 9 Stunden im Auto & musste dann noch ca. 2 Stunden Fußmarsch hinter mich bringen! Um zu verdeutlichen wie verrückt das ist sollte ich vielleicht noch erwähnen das die Strecke normalerweise in 10 minuten zu fahren ist!! Ok die meisten werden mir das jetzt vielleicht nicht glauben und um ehrlich zu sein kann ich's selbst nicht glauben, aber genauso habe ich das erlebt. Ich bin immernoch etwas geschockt von der Tatsache das 3cm Schnee eine ganze Stadt für mehr als 24 Stunden zum stehen bringen kann. Aber hey ich bin ja hier um Abenteuer zu erleben, und eins steht fest, das war eins das ich so schnell nicht vergessen werde!
Allerdings war nicht alles so lustig wie sich das jetzt vielleicht anhört, was nicht zu verhindern war, waren viele Autounfälle mit unzähligen von Verletzten.. Trotzallem war ich mehr als erstaunt & begeistert zu sehen wie eine ganze Stadt zusammenhalten kann. Während wir auf den Straßen feststeckten sind Bewohner mit Essen und Trinken zu den einzelnen Autos gekommen, es wurden Nachbarschaftstruppen arangiert, welche den Verkehr leiteten, Supermärkte haben den Schülern kostenloses Essen zur Verfügung gestellt und jeder hat jedem geholfen. Sogar Leute von den Tankstellen kamen mit Gas zu den Autos die nicht die Möglichkeit hatten eine Tankstelle zu erreichen. Ich kanns nicht in Worte fassen was ich an einem Tag alles gesehen zu bekommen habe. Ich war teilweise sehr geschockt aber genauso auch mehr als erstaunt.
Zurück zu meiner Geschichte, nach 9 Stunden Autofahrt hatten wir unser Ziel allerdings immer noch nicht erreicht, da wir aber auch keinen Centimeter mehr vorran kamen, da alle Autos mittlerwiele quer auf den Straßen standen und kein Vor- oder Rückwärts mehr ging, blieb uns nur noch raus aus dem Auto und zufuß weiter übrig! Nach weiteren 2 Stunden Marsch sind wir dann endlich angekommen, alle totmüde und am verhungern. Ein Glück das die Nachbarn schon auf uns warteten mit warmer Suppe und heißer Schokolade. Nach dem anstrengenden Tag konnte ich dann Mittwochs ausschlafen und wir haben absout nichts außer Faulenzen gemacht, hihi.
Mittwochs & Donnerstag war alles immer noch sehr kritisch aber Freitags kehrte dann langsam wieder Normalität nach Atlanta ein. Ich hatte zwar einen hektischen und stressigen Dienstag aber dafür habe ich umso mehr meine restliche freie Schulwoche genossen.
Ihr Lieben, das war mein Bericht zu meiner total verrückten letzten Woche, ich hoffe ihr habt ein ungefähres Bild bekommen was ich hier erlebe. Ich melde mich ganz bald wieder, bis dahin
eure Kira :)
heute erzähl ich euch was bei mir die letzte Woche so los war. Kurz gesagt: pures Chaos!
Angefangen hat alles Montags, als es an meiner Schule einen Brand gab. Wir hatten seit anfang des Schuljahres ca. 5 Feueralarm Proben, aber dieses Mal wurds dann ernst. Ich hatte in meiner 5. Stunde Yearbook Class welche im selben Raum wie meine Lit Klasse stattfindet (selbe Lehrerin wie ich mal erwähnte), wie auch immer in Yearbook war noch alles gut, als dann allerdings der Klang zur 6. Stunde ertönte, haben meine Lehrerin und ich schon so was komisches gerochen, zu der Zeit war das aber noch nicht so extrem wie 10 Minuten später. Nächste Klasse hatte also begonnen und wir alle sitzen im Klassenraum, welcher sich mehr und mehr mit Rauch füllte, der aus dem Lüftungsschach in undere Klasse gelangte. Meine Lehrerin war zu diesem Zeitpunkt mehr als besorgt und hat uns alle in den Flur geschickt nur wenige Minuten später gingen dann auch die Sirenen los und alle wurden aus der Schule raus auf's Football Feld gebracht. Während noch alle aus dem Gebäude stürmten traf auch schon die Feuerwehr ein. Wir haben mehr als 2 Stunden draußen gewartet und auf Nachrichten gehofft. Montags hatten wir dann natürlich keine Schule mehr. Uns wurden aber Emails gesendet welche erklärten was der Grund für das Feuer war. Es war zum Glück kein großes Feuer, welches auch schnell und ohne Rückstände von der Feuerwehr gelöscht wurde. Es hatte sich in einem der Computer Sääle (welcher direkt neben meinem Lit Raum war)ein Kabelbrannt ereignet. Mehr weiß ich dazu allerdings nicht, das wichtigste ist das niemand verletzt wurde und auch keine großen Schäden entstanden sind!
Nach dem ganzen Aufstand hätte ich kaum damit gerechnet das irgend ein Ereigniss diese Woche das noch toppen könnte, aber so schnell kann man sich täuschen! Ich schreibe das grad und lache mich schon wieder schlapp wenn ich darüber nachdenke. Ok also wo soll ich anfangen, Dienstags morgen war alles wie gewohnt, ich bin zur Schule und hatte meine ersten 3 Stunden ganz normal, in der 4. Stunde hat dann das ganze Drama begonnen. Es fing an zu schneien! Ich sollte vielleicht noch erwähnen das die Menschen hier in Atlanta so gut wie nie Schnee zu sehen bekommen und wenn dann vielleicht 'Pullverschnee'. Ich hab mich mal bisschen erkundigt und das letzte Mal das es in Atlanta Schnee gab, der auch blieb für ein bis zwei Tage, war vor 4 Jahren. Ihr könnt euch also vorstellen wie begeistert alle waren als die Schneeflocken gefallen sind. Naja die Begeisterung war am Ende des Tages nicht mehr so da, denn man war hier in Atanata so absolut null für Schnee vorbereitet. Und da es von 12 Uhr an ununterbrochen schneite und quasi immer mehr wurde, wurden die Schulen in ganz Atlanta früher geschlossen. Das hieß Elementry School, Middle School & High School wurden gegen 2 Uhr entlassen, was dazu führte das auf den Straßen das PURE CHAOS herrschte!! Ok also ich muss jetzt einfach noch zwischendurch erwähnen, das egal wie gut ich das jetzt versuche zu beschreiben und zu schildern was hier abging, das mitzuerleben war zu unbeschreiblich, ich kann's nicht in Worte fassen das alles war einfach verrückt!
Als die Schüler dann also gegen 1 entassen wurden, blieben natürlich diejenigen die den Schulbus nach Hause nahmen in der Schule. Allerdings nicht nur ein paar Stunden sondern die ganze Nacht und bis in den Nachmittag des nächsten Tages. Die Busse waren nicht fähig zu den Schuen zu gelangen, erstens da der Schnee auf en Straßen zu viele Probleme verursachte und sowieso der Verkehr komplett stehen gelieben ist. Es ging NICHTS mehr! Meine Geschichte began damit das ich mit meiner Freundin zu mir nach Hause gegangen bin (mein Zuhase ist ja sowieso nicht weit weg), dort konnte sie warten bis ihre Mama kam, welche sowieso schon unterwegs war seit früh morgens da sie noch ihre Söhne abhohlen war. Als sie dann bei mir angelangte entschied ich spontan mitzukommen, da Schule sowieso für die restliche Woche gekänzelt wurde. Diese Entscheidung hätte ich vielleicht zweimal überdenken sollen.. Ich saß nämlich ganze 9 Stunden im Auto & musste dann noch ca. 2 Stunden Fußmarsch hinter mich bringen! Um zu verdeutlichen wie verrückt das ist sollte ich vielleicht noch erwähnen das die Strecke normalerweise in 10 minuten zu fahren ist!! Ok die meisten werden mir das jetzt vielleicht nicht glauben und um ehrlich zu sein kann ich's selbst nicht glauben, aber genauso habe ich das erlebt. Ich bin immernoch etwas geschockt von der Tatsache das 3cm Schnee eine ganze Stadt für mehr als 24 Stunden zum stehen bringen kann. Aber hey ich bin ja hier um Abenteuer zu erleben, und eins steht fest, das war eins das ich so schnell nicht vergessen werde!
Allerdings war nicht alles so lustig wie sich das jetzt vielleicht anhört, was nicht zu verhindern war, waren viele Autounfälle mit unzähligen von Verletzten.. Trotzallem war ich mehr als erstaunt & begeistert zu sehen wie eine ganze Stadt zusammenhalten kann. Während wir auf den Straßen feststeckten sind Bewohner mit Essen und Trinken zu den einzelnen Autos gekommen, es wurden Nachbarschaftstruppen arangiert, welche den Verkehr leiteten, Supermärkte haben den Schülern kostenloses Essen zur Verfügung gestellt und jeder hat jedem geholfen. Sogar Leute von den Tankstellen kamen mit Gas zu den Autos die nicht die Möglichkeit hatten eine Tankstelle zu erreichen. Ich kanns nicht in Worte fassen was ich an einem Tag alles gesehen zu bekommen habe. Ich war teilweise sehr geschockt aber genauso auch mehr als erstaunt.
Mittwochs & Donnerstag war alles immer noch sehr kritisch aber Freitags kehrte dann langsam wieder Normalität nach Atlanta ein. Ich hatte zwar einen hektischen und stressigen Dienstag aber dafür habe ich umso mehr meine restliche freie Schulwoche genossen.
Ihr Lieben, das war mein Bericht zu meiner total verrückten letzten Woche, ich hoffe ihr habt ein ungefähres Bild bekommen was ich hier erlebe. Ich melde mich ganz bald wieder, bis dahin
eure Kira :)
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